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Geschichte

Es war in den 1970er Jahren. Damals wären die Braunen Bergschafe fast komplett aus den Bayerischen Schafherden verschwunden. Einige engagierte Schafzüchter aber wollten diese für das Bayerische typische Schafrasse erhalten. Sie besuchten zahlreiche Herden im Süden Deutschlands, immer auf der Suche nach den letzten Braunen Tieren. Und sie wurden fündig, fanden mal hier ein paar und mal dort ein paar Tiere. Nicht alle waren in bester Verfassung, doch will man eine Schafrasse retten, muss man zu Beginn auf alle Muttertiere zurückgreifen, die zu finden sind. So taten es dann auch die ersten neuen Züchter des Braunen Bergschafes.

 

Zuerst züchteten sie ohne Herdbuch, aber reinrassig. Eine Aufnahme ins Bayerische Herdbuch gelang erst 1977, bis zur Organisation der Schafhalter in der ARGE dauert es noch bis 1998. Neun Züchter gründeten die ARGE – heute zählt die ARGE gut über 40 Mitglieder. Auch dies ein Zeichen für die mittlerweile breitere Zuchtbasis, die dazu beiträgt, die alte bayerische Traditionsrasse zu erhalten.

 

Seit einigen Jahren ist auch das Schwarze Bergschaf als eigenständige Rasse anerkannt. Da es unter den Mitgliedsbetrieben der ARGE auch einige gibt, die braune UND schwarze Bergschafe züchten, ist die ARGE darum seit ... für die braunen und schwarzen Bergschafe zuständig.